Aktuelles

Pfarrbüro geöffnet am....

Montag, 23.07.2018 ---- 16,00-17,30

Dienstag, 24.07.2018 ---- 9,30-11,00

Mittwoch, 25.07.2018 ---- 9,30-11,00

Liebe Besucher unserer Homepage, liebe Gemeindemitglieder, liebe Pfarrbriefleser....

Sie sind es gewohnt immer aktuell und mit vielen Fotos unser Gemeindeleben mitzuverfolgen. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse. Das neue Datenschutzgesetz verpflichtet uns bei Veröffentlichung von Fotos unserer Veranstaltungen die abgebildeten Personen um schriftliche Einverständnis zu bitten. Kompliziert wird es bei Kindern. In der Regel haben beide Elternteile das Sorgerecht, so dass wir von beiden Erziehungsberechtigten zu jedem Bild eine Unterschrift brauchen. Sie können sich vorstellen, dass dies bei einem Gruppenbild sehr lange dauert, bis wir alle Unterschriften haben. Viele Eltern sind schon jetzt genervt - verständlich. Vielleicht gibt es irgendwann eine leichtere Regelung.... es wäre zu wünschen. Bis dahin sind uns leider die Hände gebunden und die Fotos kommen nicht nach 1 bis 2 Wochen in den Pfarrbrief, sondern nach Wochen oder wahrscheinlicher - nach Monaten. Einen Pfarrbrief zu entwerfen ohne Fotos, ohne Gemeindeleben, nur mit Text würde nicht wiederspiegeln mit wie viel Freude gemeinsam nach der Messe gefrühstückt wird, die Messdiener am Lagerfeuer sitzen, die Pfarrjugend eine Tagesfahrt macht, die Stimmung unseres Pastoralverbundsfestes, wie wir unseren Glauben und unsere Gemeinschaft leben...

Fahrt nach Paderborn (19.06.2018)

Es war ein interessanter und ereignisreicher Tag, den die St. Petrusgemeinde, tatkräftig unterstützt von der St. Marienschwester-Gemeinde in Paderborn erleben durfte. Mit unserem Pfarrer Lerch als Reiseleiter wird es nämlich immer spannend. Zuerst ging es zum Mutterhaus der Schwestern der christlichen Liebe, wo wir nach einem Spaziergang durch den herrlichen Garten mit der Grablege der Ordensgründerin, der sel. Pauline Mallinckrodt, in der Hauskapelle eine heilige Messe feierten. Weil es dort so schön warm war, erzählte Pfarrer Lerch im Anschluss gleich dort eine ganze Menge wunderbarer Geschichten über die Entstehung Paderborns und des Domes. Nach dem wohlverdienten Mittagessen ging es dann an den Ort des Geschehens, die Kaiserpfalz und die herrliche Bartholomäuskapelle mit ihrer wunderbaren Akustik, die natürlich mit einem Lied ausprobiert werden musste. Danach waren wir bereit für weitere interessante Details über den Dom und die Rote Pforte, durch die wir dann den Dom betraten und staunten. Nach soviel Kultur blieb noch etwas Zeit zum Kaffeetrinken und zum Schlendern durch die Paderborner Innenstadt, um noch in der Bonifatiusbuchhandlung vorbeizuschauen.

Denkmalschutz (17.06.2018)

Auch wenn die St. Petrus und Anna Kirche in Bad Laasphe noch  nicht ganz 50 Jahre alt ist, so steht sie doch seit Kurzem unter Denkmalschutz. Sie ist eine Kirche erbaut im Geist des zweiten Vatikanums, großräumig und hell, mit dem Altar in der Mitte und zwei "Seitenkapellen:": Taufe und Eucharistie. Die Glasfenster nehmen mit ihren Verstrebungen auf moderne Art und Weise, den hier in der Gegend häufigen Fachwerkbau auf. Ans hohe Mittelschiff der Kirche schließen sich rechts und links jeweils drei nach außen hin enger und niedriger werdende Seitenschiffe an. Wäre die Kirche kleiner und aus Pappe, so ließen sich diese Seitenschiffe mühelos ineinanderschieben. Auch von außen ist die von Alois Sonntag entworfene und erbaute Kirche wunderbar in das schmale und stark hängige Grundstück eingegliedert. In dem Glockenturm ist ein Aufzug integriert. Ein Denkmal für den Mut der Gemeinde und zur höheren Ehre Gottes.

Alte Kirchenbücher jetzt in Paderborn (14.06.2018)

Die ältesten unserer Kirchenbücher sind auf Anfang des 19. Jahrhunderts datiert. Michael Streit, Archivar des Erzbistums Paderborn, kam zur Kontrolle unserer aktuellen Akten und des Archives in der vergangenen Woche. Diese alten Kirchenbücher sind vor allem bei Ahnenforscher sehr beliebt und gelangen nun nach Paderborn, um dort digitalisiert zu werden.

Unwetter, Sturmböen, Dauerregen.... vielen Gedanken machten wir uns im Vorfeld, wie alles organisatorisch umgeplant werden müsste im Falle des Falles. Der Himmel schickte uns viele Sonnenstrahlen, wenig Wind und keinen Regen. Es war einfach perfekt. Mit Hilfe von Hildegard Weber bereiteten viele fleißige große und kleine Helfer Mittwochnachmittag den Blumenteppich vor. Dazu werden die einzelnen Blümenblätter vom Grün der Pflanze gezupft und Farnkraut "gestreppt". Anschließend wurde christliche Symbole zum Blumenteppich im Mittelgang der Kirche gelegt. Zelte wurden aufgebaut, Tische und Bänke herbeigeschafft. Donnerstagmorgens geht es früh los: Fähnchen wurden aufgehangen und die Stationen gerichtet, der Blumenteppich vor der Kirche wurde gelegt, Bänke gestellt, die Hüpfburg herangefahren, Kuchen u. Salate trafen ein und und und. Aber was wäre ein Fest ohne Gäste, ohne Musiker, ohne Messdiener und ohne die Gemeinde? Kinder und Senioren, Männer und Frauen, das Stadtorchester Hilchenbach und unser Pfarrer: Wir alle begleiteten die Monstranz mit der geweihten Hostien durch unsere Straße

Verabschiedung von Küsterin Rita Krasel (27.05.2018)

Glocken läuten, Kirche aufheizen, Kollektenkörbchen rausstellen, Kelch u. Hostienschale rausstellen, Kerzen anzünden, schnell noch schauen, ob das Mikrophon angeschaltet ist.... Küster müssen einfach alles im Blick behalten. Ende Mai wurde die Bad Laaspher Küsterin Rita Krasel in den Ruhestand verabschiedet. Pfarrer Lerch bedankte sich mir Blumenstrauß und Gutschein. Nunmehr übernimmt ein ehrenamtliches Team in Zukunft den Dienst in der Sakriste