Pfarrer Bernhard Lerch

Tel.: 02751-444692

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Bestattungen

Immer werden wir gefragt: „Was kostet es, wenn der Pfarrer kommt und den Angehörigen beerdigt?“. Es hält sich irgendwie das Gerücht, dass der Pfarrer zur Beerdigungen etwas/viel kostet. Daher hier die Information an Sie: Es entstehen unsererseits keine Kosten zu einer Beerdigung.

Informationen rund um die Krankenkommunion

Text: Richard Rosenberger
Quelle: Begegnung 05/2017, Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Glattbach-Johannesberg, www.kirche-glattbach-johannesberg.de, In: Pfarrbriefservice.de (Bild: A.Schieweck)

Nicht wenige Menschen in unserer Mitte können kaum noch die eigenen vier Wände verlassen. Krankheit, Behinderung oder Gebrechlichkeit des Alters schränken ihren Lebensradius ein. Sie sind darauf angewiesen, dass Familienmitglieder, Pflegekräfte und Nachbarn nach ihnen schauen. Eine (christliche) Gemeinde sollte das im Blick haben und so gibt es das Angebot der Haus- und Krankenkommunion. Jesus macht’s vor—Von Jesus selbst wissen wir, dass er Kranke segnete und heilte. Er sucht die Gemeinschaft mit den Kranken und Schwachen. Er will ihnen nahe sein, sie trösten und stärken. Diesem Beispiel folgen seine Jünger. So erfüllen die christlichen Gemeinden seit den ersten Tagen der Kirche den Liebesdienst an den Kranken und Schwachen. Bei der Krankenkommunion kommt ein Kommunionhelfer/in oder ein beauftragtes Gemeindemitglied zu Hause vorbei. In einem besonderen Gefäß verwahrt er/sie eine Hostie, die bei einer Eucharistiefeier konsekriert wurde. Gemeinsam betet und meditiert er/sie mit dem Kranken und spendet ihm dann das „Brot des Lebens“. Schön ist es, wenn Angehörige und Mitbewohner an der Feier teilnehmen und evtl. auch die heilige Kommunion empfangen. Es bleibt noch Zeit für ein Gespräch über alles, was gerade ansteht. Wie in anderen Bereichen spüren wir auch bei der Krankenkommunion den gesellschaftlichen Wandel. Es gibt wachsende Hürden, diesen Dienst in Anspruch zu nehmen. Die Selbstverständlichkeit religiöser Praxis verliert sich. Umso wertvoller ist es, wenn Verwandte oder Nachbarn die Krankenkommunion ins Gespräch bringen und vielleicht den Erstkontakt zum Pfarrbüro (02751-7148) oder Pfarrer (02751-444692) herstellen